Kleines Lexikon der Akustik
Glossar Fachgebiet Akustik v0.3
Die gängigen Fachbegriffe aus unserer täglichen Arbeit werden hier verständlich beschrieben und ausführlich erläutert.
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R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
- A-Bewertung
- Bewertungsart für die FrequenzbewertungFrequenzbewertung*
Um die frequenzabhängige Wahrnehmung des menschlichen Ohres zu berücksichtigen gibt es verschiedene Frequenzbewertungsfilter für Schallpegelmessgeräte.(click to read more)
- Absorber
- * Allgemein nehmen Absorber Energie auf bzw. wandeln diese von einer Form in eine andere Form um.
- In der Akustik spricht man von Schallabsorbern die akustische Energie in Wärmeenergie bzw. mechanische Energie umwandeln. (siehe SchallabsorberSchallabsorber
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) - ALcons
- Der ALcons (Articulation Loss of Consonants, Artikulationsverlust für Konsonanten) beschreibt den prozentualen Verlust bzw. das Nicht-Verstehen von Konsonanten.
-
Konsonanten sind gegenüber Vokalen von erhöhter Bedeutung zur SprachverständlichkeitSprachverständlichkeit
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, besonders in Umgebungen mit hohen Grundgeräuschpegeln. Raumreflexionen und der Grundgeräuschpegel werden allerdings durch den ALconsALconsDer ALcons (Articulation Loss of Consonants, Artikulationsverlust für Konsonanten) beschreibt den prozentualen Verlust bzw. das Nicht-Verstehen von Konsonanten.(click to read more)
nicht berücksichtigt. Ist der ALconsALconsDer ALcons (Articulation Loss of Consonants, Artikulationsverlust für Konsonanten) beschreibt den prozentualen Verlust bzw. das Nicht-Verstehen von Konsonanten.(click to read more)
= 0 % so ist von vollständiger und perfekter SprachverständlichkeitSprachverständlichkeit(click to read more)
auszugehen. Ab einem Konsonantenverlust von ca. 10% ist die SprachverständlichkeitSprachverständlichkeit(click to read more)
als „schlecht“ einzuordnen, ein Konsonantenverlust von über 15% führt zu nicht akzeptabler schlechter SprachverständlichkeitSprachverständlichkeit(click to read more)
. - Äquivalente Schallabsorptionsfläche A
-
Die äquivalente Schallabsorptionsfläche A ist als das Produkt der Fläche S und dem Absorptionskoeffizienten &alpha dieser Fläche definiert.

- äquivalenter Dauerschallpegel
- siehe Leq
- Arbeitsschutz
- *
Die Richtlinie 2003/10/EG zum Schutz von Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer vor der Gefährdung durch physikalische Einwirkungen (Lärm) sieht unter anderem Expositionsgrenzwerte und Auslösewerte für die Lärmbelastung vor, ab deren erreichen vom Arbeitgeber bestimmte Maßnahmen ergriffen werden müssen. - Unter Berücksichtigung der dämmenden Wirkung von Gehörschutz fordert die Richtlinie insbesondere die Einhaltung eines Expositionsgrenzwertes von 87 dBdB(A) für den Tages-Lärmexpositionspegel bzw. den Wochen-Lärmexpositionspegel. Es kann der Wochen-Lärmexpositionspegel herangezogen werden, wenn starke Schwankungen der wöchentlichen Schallbelastung vorliegen. Lärmbereiche sind ab 85 dBdB(A) zu kennzeichnen. Die EG-Richtlinie bezieht sich grundsätzlich auf alle Arbeitnehmer. Ab dem 18.02.2008 gilt diese Verordnung auch explizit im Musik- und Veranstaltungssektor.
- Articulation Index AI
- ASTM E1130-02e1 Standard Test Method for Objective Measurement of Speech Privacy in Open Offices Using Articulation Index
- Auralisation
- Hörbarmachen einer Raumimpulsantwort durch Faltung mit einem Soundfile…
- Ausnahmezulassung
- *
Ausnahmezulassungen können von den zuständigen Ämtern und Behörden für die Durchführung von Veranstaltungen erteilt werden - Das Berliner Landesimmissionsschutzgesetz (LImschGLImschG*
Die Landesimmissionsschutzgesetze werden von den Bundesländern erlassen und gelten für "nicht genehmigungsbedürftige Anlagen" nach §22 BImschG und durch das Verhalten von Personen hervorgerufene Immissionen.(click to read more)
) beinhaltet sehr klare Vorgaben für die Genehmigung von Ausnahmen. In der Regel gilt, dass bei Ausnahmen ein um 5 dBdB höherer Wert als der jeweilige Gebietsrichtwert zugelassen werden kann. Für selten Ereignisse gibt es die Möglichkeit Immissionsrichtwerte bis 70 dBdB(A) (tags) bzw. 55 dBdB(A) (nachts) zuzulassen. Allerdings gilt diese Ausnahmemöglichkeit nur für maximal 18 Kalendertage eines Jahres. In einem Antrag für eine Ausnahmegenehmigung muss die Art der Veranstaltung aber vor allem das Ausmaß der zu erwartenden Lärmstörung für die Anwohner und die geplanten Maßnahmen zur Lärmminderung beschrieben werden. In der Regel wird ab 22:00 Uhr (nachts) ein geringerer Wert als tagsüber genehmigt. Das bedeutet, dass der Veranstaltungszeitraum so geplant werden sollte, dass Live-Musik um 22:00 Uhr zu Ende ist und die Tageszeiten mit erhöhter Empfindlichkeit berücksichtigt werden. Zudem sollte ein ausreichende Zeitraum für den Soundcheck und die Einpegelung mit beantragt werden.
Antrag auf Genehmigung/Ausnahmezulassung gem. §§ 10/11 LImSchG (PDF)- Bassverhältnis
- Das Bassverhältnis BR (bass ratio) ist der Quotient aus der Nachhallzeit hoher Frequenzen und tiefer Frequenzen.
- Das BassverhältnisBassverhältnisDas Bassverhältnis BR (bass ratio) ist der Quotient aus der Nachhallzeit hoher Frequenzen und tiefer Frequenzen.
(click to read more)
ist somit ein Maß der Halligkeit welches die geringere Empfindlichkeit des Gehörs bei tieferen Frequenzen berücksichtigt und somit die empfundene "Wärme" von Musik beschreibt. 2
- Bauschalldämm-Maß R'
- Das Schalldämm-Maß R sowie das bewertete Schalldämm-Maß Rw berücksichtigen nur die Schallübertragung durch das Bauteil. In der bautechnische Messpraxis erfolgt jedoch auch eine Schallübertragung über die flankierenden Bauteile. Das Schalldämm-Maß welches auch diese Flankenübertragung berücksichtigt wird Bauschalldämm-Maß R’ genannt, die Einzahlangabe wird als bewertetes Bauschalldämm-Maß R’w definiert.
- bel
- siehe Dezibel
- Berger'sche Massengesetz
- Beurteilungspegel
- *
Der Beurteilungspegel ist das Maß für die durchschnittliche Geräuschimmission innerhalb der Beurteilungszeit T. - Die in der TA-LärmTA-Lärm*
Die TA-Lärm ´98 (Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm) ist das maßgebliche Regelwerk für den Umgang mit Lärm und Geräuschen in der Nachbarschaft.(click to read more)
´98 genannten ImmissionsrichtwerteImmissionsrichtwerteRichtwert der maximal erlaubten Schalldruckpegelwerte in schutzbedürftigen Räumen, meist als Beurteilungspegel definiert.(click to read more)
sind zumeist als BeurteilungspegelBeurteilungspegel*
Der Beurteilungspegel ist das Maß für die durchschnittliche Geräuschimmission innerhalb der Beurteilungszeit T.(click to read more)
ausgewiesen. Dies bedeutet, dass abhängig von Art und Dauer des Geräuschs und weiteren Faktoren quasi ein „adäquates“ Geräusch (der sog. BeurteilungspegelBeurteilungspegel*
Der Beurteilungspegel ist das Maß für die durchschnittliche Geräuschimmission innerhalb der Beurteilungszeit T.(click to read more)
) berechnet wird. Er wird in der Regel als äquivalenter Dauerschallpegel Leq gemessen und auf die BeurteilungszeitBeurteilungszeit*
Die TA Lärm´98 unterscheidet zwischen Tag- und Nachtzeit. Die Tagzeit gilt von 06:00 Uhr bis 22:00 Uhr, die Nachtzeit von 22:00 Uhr bis 06:00 Uhr.(click to read more)
umgerechnet. Nach TA Lärm´98 bezieht sich der BeurteilungspegelBeurteilungspegel*
Der Beurteilungspegel ist das Maß für die durchschnittliche Geräuschimmission innerhalb der Beurteilungszeit T.(click to read more)
zur Tagzeit auf 16 Stunden (06:00-22:00 Uhr) und muß entsprechend umgerechnet werden. Zur Nachtzeit bezieht er sich auf die lauteste volle Stunde, dadurch entfällt dir Umrechnung. Zusätzlich können noch verschiedene Zuschläge mit in die Berechnung einfließen. - Beurteilungszeit
-
*
Die TA Lärm´98 unterscheidet zwischen Tag- und Nachtzeit. Die Tagzeit gilt von 06:00 Uhr bis 22:00 Uhr, die Nachtzeit von 22:00 Uhr bis 06:00 Uhr. - In der Nacht gilt für die Ermittlung der Geräuschimmission die lauteste volle Stunde.
Zur Tagzeit bezieht sich die Geräuschimmission immer auf den gesamten Zeitraum von 16 Stunden, zudem müssen ggf. Zuschläge für Tageszeiten mit erhöhter Empfindlichkeit berücksichtigt werden.
Diese Tageszeiten mit erhöhter Empfindlichkeit setzen sich wie folgt zusammen:
An Werktagen:- 06:00 Uhr bis 07:00 Uhr
- 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr
- 06:00 Uhr bis 09:00 Uhr
- 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr
- 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr
- Bewertetes Schalldämm-Maß Rw
- Zur Darstellung des Schalldämm-Maßes als Einzahlangabe, die dem menschlichen Hörempfinden angepasst ist, wird aus Schalldämm-Maß R das bewertete Schalldämm-Maß Rw bestimmt. Mess- und Bewertungsverfahren sind in ISO 717-1 definiert.
- Cocktail-Party-Effekt
- Dieser psychoakustische Effekt beschreibt das Vermögen eines Zuhörers die Sprachverständlichkeit dadurch zu erhöhen, indem der Zuhörer die Schallquelle lokalisiert und sich darauf konzentriert. Dieser Effekt ist z.B. auf Cocktail-Parties zu beobachten, bei denen trotz hoher Hintergrundgeräusche das Gespräch, in welches man selbst involviert ist und auf welches man sich selbst konzentriert, versteht. Würde man das selbe Gespräch aufnehmen und in einer Stereo-Wiedergabe, bei der die Quellenlokalisierung nicht möglich ist, abspielen, wäre es nicht möglich das Gespräch zu verstehen.
- dB
- Abkürzung für Dezibel
- Dezibel
- * Zur Beschreibung von Schalldrücken, Schallintensitäten und Schallleistung wird in der Akustik das Verhältnismaß „Bel“ bzw. „Dezibel“ verwendet.
-
Ein „BelBel“ oder „Dezibel“ (Abkürzung „B“, „dBdB“) sind keine physikalischen Einheiten, beschreiben jedoch das Verhältnis einer relativen Kenngröße (z.B. SchalldruckSchalldruck p) zu einer zugehörigen Basisgröße.
Solche Kenngrößen sind
- Schalldruck p mit der zugehörigen Basisgröße
p0 = 2 &sdot 10-5 Pa, - Schallintensität I mit der zugehörigen Basisgröße
I0 = 10-12 W/m2, - Schallleistung W mit der zugehörigen Basisgröße
W0 = 1 pW = 10-12 W - Spannung U mit der zugehörigen Bezugsgröße
U0 = 1V.
- Schalldruckpegel
Lp = log(p/p0) B = 10 &sdot log(p/p0) dB - Schallintensitätspegel
LI = log(I/I0) B = 10 &sdot log(I/I0) dB - Schallleistungspegel
LW = log(W/W0) B = 10 &sdot log(W/W0) dB - Spannungspegel
LV = log(U/U0) B = 10 &sdot log(U/U0) dB
- Schalldruck p mit der zugehörigen Basisgröße
- Deutlichkeitsgrad D50
- Die raumakustische Kenngröße zur Beschreibung der Deutlichkeit ist der Deutlichkeitsgrad D50. Der Deutlichkeitsgrad ist als Verhältnis zwischen der Energie die in den ersten 50 ms beim Hörer eintrifft und der gesamten Schallenergie definiert. Die Energie der ersten 50 ms ist besonders für die Deutlichkeit von Sprachdarbietungen von Bedeutung.

- Deutlichkeitsmaß C50
- Ähnlich dem Deutlichkeitsgrad D50 ist das Deutlichkeitsmaß C50 als ein Verhältnis der Schallenergie der ersten 50 ms zur Restschallenergie (Energie nach den ersten 50 ms) definiert.

- Diffusor
- DIN 15905-5
- *
Maßnahmen zum Vermeiden einer Gehörgefährdung des Publikums durch hohe Schallemissionen elektroakustischer Beschallungstechnik - DSP-gesteuerte-Line-Arrays
- Lautsprecher-Arrays aus Einzelschallquellen in einer Linienförmigen Anordnung. Die Einzelschallquellen werden einzeln oder in Gruppen von einem Verstärkerkanal mit vorgeschaltetem DSP angetrieben.
- Das Schallfeld des Arrays lässt sich durch filtern und verzögern der einzelnen Verstärker-Kanäle auf die Hörerfläche (Audience-Plane) angepassen. Durch den hohen Bündelungsgrad der Linienstrahler-Anodnung verbessert sich das Verhältnis von Direktschall- und Diffusschall-Anteil beim Zuhörer (SNR oder Signal-to-noise-Ratio) in einem weiten Frequenzspektrum. Die Länge des Arrays bestimmt die untere Grenzfrequenz, je länger das Array, desto tieffrequenter bündelt es.
- DSP-gesteuerten-Schallzeilen
- Lautsprecher-Zeilen aus Einzelschallquellen in einer Linienförmigen Anordnung. Die Einzelschallquellen werden einzeln oder in Gruppen von einem Verstärkerkanal mit vorgeschaltetem DSP angetrieben.
- Das Schallfeld des Arrays lässt sich durch filtern und verzögern der einzelnen Verstärker-Kanäle auf die Hörerfläche (Audience-Plane) angepassen. Durch den hohen Bündelungsgrad der Linienstrahler-Anodnung verbessert sich das Verhältnis von Direktschall- und Diffusschall-Anteil beim Zuhörer (SNR oder Signal-to-noise-Ratio) in einem weiten Frequenzspektrum. Die Länge des Arrays bestimmt die untere Grenzfrequenz, je länger das Array, desto tieffrequenter bündelt es.
- Early decay time EDT
- Emissionsort
- *
Bei Schallpgelmessungen für den Immissionsschutz wird zwischen zwei Messpunkten unterschieden. Der EmissionsortEmissionsort(click to read more)
bezeichnet den Ort von dem der Lärm ausgeht, also die Quelle der Störung. Dies kann sowohl der Gastraum einer Gaststätte sein, als auch ein Punkt auf der Publikumsfläche an dem man die Beschallungsanlage messtechnisch gut erfassen kann, z.B. bei einer 10m vor der Bühne in Abstrahlrichtung der Lautsprecher. Der Immissionsort ist quasi der Empfänger, also der Ort an dem der vom EmissionsortEmissionsort(click to read more)
abgegebene Schall ankommt. In der Regel ist der ImmissionsortImmissionsort(click to read more)
der nächstgelegene Anwohner. - Expositionsgrenzwert
- *
Durch Expositionsgrenzwerte für Lärm am Arbeitsplatz wird berücksichtigt, dass die Belastung für den Menschen nicht nur von der Höhe des Schallpegels, sondern auch von der Dauer der Einwirkung abhängig ist. - Für die tägliche Lärmbelastung wurde aus Höhe und Dauer der Lärmbelastung die obere Auslöseschwelle / der max. Expositionswert (ein gemittelter Schallpegel für den 8-stündigen Arbeitstag) als Obergrenze der Lärmeinwirkung festgelegt.
Expositionsgrenzwerte nach 2003_10_EG:
LEX,8h = 87 dBdB(A)
Unter Berücksichtung der dämmenden Wirkung des persönlichen Gehörschutzes darf dieser Wert nicht überschritten werden
Obere Auslösewerte: LEX,8h = 85 dBdB(A)
Untere Auslösewerte: LEX,8h = 80 dBdB(A)
Bei erreichen der Auslösewerte sind vom Arbeitgeber bestimmte Maßnahmen, wie z.B. Bereitstellung von Gehörschutz, zu ergreifen. - Flatterecho
-
*
Die sogenannten Flatterechos sind Mehrfach-Echos die über einen längeren Zeitraum zwischen einzelnen Raumbegrenzungsflächen immer wieder reflektiert werden. Diese Echos entstehen meist zwischen parallelen Flächen oder aber zwischen Flächen bei denen die eine konkav gewölbt und die andere eben ist. Als weitere Voraussetzung zur Wahrnehmung diese Flatterechos ist ein ausreichend langer Schallpfad zu nennen, d.h. ausreichend großer Abstand zwischen den reflektierenden Flächen. Flatterechos können vermieden werden indem z.B. Raumbegrenzungsflächen absorbierend oder streuend ausgebildet werden oder indem die Raumgeometrie akustisch optimiert wird.
Hörbeispiel: Gemessene Impulsantwort im Schlüterhof des Deutschen Historischen Museums (DHM) in Berlin, vor Einbau akustischer Maßnahmen.
- Frequenz
- Frequenzbewertung
-
*
Um die frequenzabhängige Wahrnehmung des menschlichen Ohres zu berücksichtigen gibt es verschiedene Frequenzbewertungsfilter für Schallpegelmessgeräte. -
Durch die Frequenzabhängigkeit des menschlichen Ohres werden Töne verschieder FrequenzFrequenz
(click to read more)
trotz gleichen Schalldrucks verschieden stark wahrgenommen. Tiefe Frequenzen werden z.B. wesentlich weniger stark wahrgenommen als mittelfrequente Töne.
A-Bewertung: Mit dem A-BewertungA-Bewertung(click to read more)
soll die Frequenzabhängigkeit des menschlichen Ohres berücksichtigt werden. Bei der A-BewertungA-Bewertung(click to read more)
sind tiefen Frequenzen bedämpft, d.h. sie fließen weniger stark in das Messergebnis mit ein.
C-Bewertung: Die C-Bewertung entspricht einer nahezu linearen Bewertung aller Frequenzen
Die FrequenzbewertungFrequenzbewertung*
Um die frequenzabhängige Wahrnehmung des menschlichen Ohres zu berücksichtigen gibt es verschiedene Frequenzbewertungsfilter für Schallpegelmessgeräte.(click to read more)
mit der gemessen worden ist, oder gemessen werden soll ist mit der Messgröße zusammen, entweder im Index (LAeq, LCeq) oder als Beschreibung (der A-bewertete äquivalente Dauerschallpegel), angegeben. Da in eine C-bewertete Messung die tiefen Frequenzen stärker mit einfließen, unterscheiden sich die A- und die C-bewertete Messung je nach Geräuschart in ihren Werten. Bei Musik hängt die Differenz (C-A) vom Bassanteil ab und beträgt in der Regel 10-15dB. In der TA-LärmTA-Lärm*
Die TA-Lärm ´98 (Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm) ist das maßgebliche Regelwerk für den Umgang mit Lärm und Geräuschen in der Nachbarschaft.(click to read more)
ist geregelt, dass die Differenz nicht überschreiten soll 20dB. Auch in vielen Ausnahmezulassungen wird eine maximale Differenz (C-A) am ImmissionsortImmissionsort(click to read more)
nicht überschritten werden soll. - GastG
- *
Gaststättengesetz §2 Erlaubnis zum Betrieb einer Gaststätte - "Wer ein Gaststättengewerbe betreiben will, bedarf der Erlaubnis."
Die Erlaubnis wird in der Regel vom Wirtschaftamt des zuständigen Bezirks erteilt. Für die Erteilung einer Erlaubnis kann ein Nachweis über die Einhaltung der ImmissionsrichtwerteImmissionsrichtwerteRichtwert der maximal erlaubten Schalldruckpegelwerte in schutzbedürftigen Räumen, meist als Beurteilungspegel definiert.(click to read more)
beim nächsten Anwohner gefordert sein. Auch wenn nicht ausdrücklich vom Amt ein Nachweis gefordert ist, ist der Betreiber trotzdem verpflichtet die zulässigen ImmissionsrichtwerteImmissionsrichtwerteRichtwert der maximal erlaubten Schalldruckpegelwerte in schutzbedürftigen Räumen, meist als Beurteilungspegel definiert.(click to read more)
beim nächstgelegenen Anwohner einzuhalten. In der regel wird dann ein Nachweis gefordert, wenn es zu Beschwerden von Anwohnern kommt. - Gebietsrichtwerte
-
*
Die GebietsrichtwerteGebietsrichtwerte(click to read more)
beziehen sich auf den maximal zulässigen Pegel beim nächstgelegenen Anwohner. Dadurch bestimmen sie indirekt auch den maximal möglichen Pegel der Beschallungsanlage auf der Publikumsfläche. In der Regel soll bei der Erteilung einer AusnahmezulassungAusnahmezulassung*
Ausnahmezulassungen können von den zuständigen Ämtern und Behörden für die Durchführung von Veranstaltungen erteilt werden(click to read more)
nach §11 LImschG (3) der Gebietsrichtwert um nicht mehr als 5 dB(A) überschritten werden. Die Immissionsrichtwerte für den BeurteilungspegelBeurteilungspegel*
Der Beurteilungspegel ist das Maß für die durchschnittliche Geräuschimmission innerhalb der Beurteilungszeit T.(click to read more)
für Immissionsorte außerhalb von Gebäuden:
a) Industriegebiete70 dBdB(A)
b) Gewerbegebiete
tags 65 dBdB(A)
nachts 50 dBdB(A)
c) Kern-, Dorf du Mischgebiete
tags 60 dBdB(A)
nachts 45 dBdB(A)
d) allgemeine Wohngebiete und Kleinsiedlungsgebiete
tags 55 dBdB(A)
nachts 40 dBdB(A)
e) reine Wohngebiete
tags 50 dBdB(A)
nachts 35 dBdB(A)
f) Kurgebiete, Krankenhäuser und Pflegeanstalten
tags 45 dBdB(A)
nachts 35 dBdB(A) - Halligkeit H
-

- Helmholtzresonator
-
Helmholtzresonatoren sind AbsorberAbsorber* Allgemein nehmen Absorber Energie auf bzw. wandeln diese von einer Form in eine andere Form um.
(click to read more)
, die aufgrund ihres resonanten Verhaltens dem Schallfeld Energie entziehen. Prinzipiell bestehen sie aus einem Resonatorhals mit der Länge L, der an ein Luftvolumen V gekoppelt ist.

Die Luftmasse im Resonatorhals hat eine bestimmte Masse M, die, wenn sie durch eine Schallwelle angeregt wird, vor dem Luftvolumen V in Längsrichtung des Resonatorhalses schwingen kann (harmonische Schwingung).

Für ein resonantes System kann die Resonanzkreisfrequenz wie folgt berechnet werden

wobei die Federkonstante K in Abhängigkeit von der Querschnittsfläche S und dem eingeschlossenen Volumen V berechnet werden kann.

Somit ergibt sich für die Resonanzkreisfrequenz des Systems

und folglich für die Resonanzfrequenz

Die Strömungsgeschwindigkeit am Resonatorhals kann sich jedoch nicht abrupt ändern (wie in dieser Herleitung angenommen). Dies hat zur Folge, dass die Resonatorhalslänge an beiden Enden um einen Betrag
, die sogenannte Mündungskorrektur, vergrößert in die Berechnungen mit einbezogen werden muss. Diese Mündungskorrektur ist abhängig von der Form und Ausbildung (rund, eckig, schlitzförmig) der Mündung.

Die Kenntnis der Resonanzfrequenz reicht allerdings nicht aus, um das Absorptionsvermögen eines Resonators zu beschreiben. Die „Güte“ 1/Qa, die beschreibt über welche Bandbreite ein ResonatorResonator(click to read more)
dem Schallfeld Energie entzieht, ist ebenfalls eine wichtige Größe zur Kennzeichnung von Resonatoren. Ebenfalls ist das maximale Absorptionsvermögen (bei der Resonanzfrequenz) von entscheidender Bedeutung. Das folgende Diagramm zeigt, dass der Aufbau eines Resonators nicht nur die Resonanzfrequenz, sondern auch Bandbreite und Absorptionsvermögen beeinflusst.
Absorptionsvermögen verschiedener Helmholtzresonatoren.
Zur Berechnung von Helmholtzresonatoren, wie z.B. geschlitzte oder gelochte Platten oder aber Spaltpaneelen, kann das Programm ZORBA verwendet werden. - Hörsamkeit
- “Eignung eines Raumes für bestimmte Schalldarbietungen, insbesondere für angemessene sprachliche Kommunikation und musikalische Darbietung an den für die Nutzung des Raumes vorgesehenen Orten.
-
Die HörsamkeitHörsamkeit“Eignung eines Raumes für bestimmte Schalldarbietungen, insbesondere für angemessene sprachliche Kommunikation und musikalische Darbietung an den für die Nutzung des Raumes vorgesehenen Orten.
(click to read more)
eines Raumes wird vorwiegend durch die geometrische Gestaltung des Raumes, die Auswahl und Verteilung schallabsorbierender und schallreflektierender Flächen, die NachhallzeitNachhallzeitDie Nachhallzeit ist als das Zeitintervall definiert, innerhalb der Schalldruck in einem Raum bei plötzlichem Verstummen der Schallquelle auf den tausendsten Teil seines Anfangswerts abfällt. Dieses entspricht einer Pegelabnahme von 60 dB.(click to read more)
und den Gesamtstörschalldruckpegel beeinflusst.“ 1 - image source
- Immissionsort
- *
Bei Schallpegelmessungen für den Immissionsschutz wird zwischen zwei Messpunkten unterschieden. Der EmissionsortEmissionsort(click to read more)
bezeichnet den Ort von dem der Lärm ausgeht, also die Quelle der Störung. Dies kann sowohl der Gastraum einer Gaststätte sein, als auch ein Punkt auf der Publikumsfläche an dem man die Beschallungsanlage messtechnisch gut erfassen kann, z.B. bei einer 10m vor der Bühne in Abstrahlrichtung der Lautsprecher. Der ImmissionsortImmissionsort(click to read more)
ist quasi der Empfänger, also der Ort an dem der vom EmissionsortEmissionsort(click to read more)
abgegebene Schall ankommt. In der Regel ist der ImmissionsortImmissionsort(click to read more)
der nächstgelegene Anwohner. - Immissionsrichtwerte
- Richtwert der maximal erlaubten Schalldruckpegelwerte in schutzbedürftigen Räumen, meist als Beurteilungspegel definiert.
-
Regelwerke für die tageszeit- und gebietsabhängigen BeurteilungspegelBeurteilungspegel*
Der Beurteilungspegel ist das Maß für die durchschnittliche Geräuschimmission innerhalb der Beurteilungszeit T.(click to read more)
sind die Landesimmissionsgesetzte der Länder und des Bundes, die TA-LärmTA-Lärm*
Die TA-Lärm ´98 (Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm) ist das maßgebliche Regelwerk für den Umgang mit Lärm und Geräuschen in der Nachbarschaft.(click to read more)
sowie verschiedene Verordnungen…. - Klarheitsmaß C80
-
Das Klarheitsmaß C80 ist als Verhältnis zwischen der Schallenergie der ersten 80 ms und der Energie nach den ersten 80 ms definiert. Die Energie der ersten 80 ms ist besonders für die empfundene Klarheit von Musik von Bedeutung.

- Leq
- *
Der äquivalente Dauerschallpegel oder auch Mittelungspegel Leq ergibt sich aus der zeitlichen Mittelung des Schalldrucks. - Je nachdem in welcher Frequenzbewertung und Zeitbewertung der Schalldruckpegel gemessen wird, können sich unterschiedliche Mittelungspegel ergeben. Der Zeitabschnitt über den gemittelt wird, kann zwischen einigen Sekunden und mehreren Stunden liegen.

- Limiter
- Ein Limiter oder Schallpegelbegrenzer begrenzt die Schallemission von Beschallungsanlagen
- der Einbau eines Begrenzers kann vom Umweltamt, Ordnungsamt oder auch vom Wirtschaftsamt zur Erteilung einer Betriebserlaubnis, nach Beschwerden von Anwohnern, oder als Auflage in einer AusnahmezulassungAusnahmezulassung*
Ausnahmezulassungen können von den zuständigen Ämtern und Behörden für die Durchführung von Veranstaltungen erteilt werden(click to read more)
gefordert werden. Um die Einhaltung der Richtwerte zu gewährleisten muss ein verplombbarer SchallpegelbegrenzerSchallpegelbegrenzerEin Schallpegelbegrenzer oder Limiter begrenzt die Schallemission von Beschallungsanlagen.(click to read more)
in die Anlage installiert werden. Der SchallpegelbegrenzerSchallpegelbegrenzerEin Schallpegelbegrenzer oder Limiter begrenzt die Schallemission von Beschallungsanlagen.(click to read more)
sorgt dafür, dass, egal welcher Pegel am Mischpult eingestellt wird, der maximal zulässige Pegel am ImmissionsortImmissionsort(click to read more)
nicht überschritten wird. Handelsübliche LimiterLimiterEin Limiter oder Schallpegelbegrenzer begrenzt die Schallemission von Beschallungsanlagen(click to read more)
/ Kompressoren aus dem Studio- oder Bühnenbetrieb können dafür nicht verwendet werden, da diese die Dynamik zerstören und weder über eine ausreichende Pegelfestigkeit noch über hinreichende Möglichkeiten zur Verplombung und Versiegelung verfügen. Der Einbau und die Einpegelung des Schallpegelbegrenzers muß von einem anerkannten Sachverständigen für Akustik oder Messstelle nach BImschG §§26, 28 vorgenommen werden, um Manipulationsmöglichkeiten auszuschließen und eine korrekte Funktion zu gewährleisten. - LImschG
- *
Die Landesimmissionsschutzgesetze werden von den Bundesländern erlassen und gelten für "nicht genehmigungsbedürftige Anlagen" nach §22 BImschG und durch das Verhalten von Personen hervorgerufene Immissionen. - Diese Gesetze und die dazugehörigen Ausführungsvorschriften konkretisieren und ergänzen die TA-LärmTA-Lärm*
Die TA-Lärm ´98 (Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm) ist das maßgebliche Regelwerk für den Umgang mit Lärm und Geräuschen in der Nachbarschaft.(click to read more)
in einigen Punkten und regeln vor allem mögliche Ausnahmen (§11) von den normalen Gebietsrichtwerten. Zudem regeln sie Bußgeldvorschriften und behördliche Maßnahmen. Deshalb beziehen sich Ausnahmezulassungen für Veranstaltungen zumeist auf das LImSchGLImSchG*
Die Landesimmissionsschutzgesetze werden von den Bundesländern erlassen und gelten für "nicht genehmigungsbedürftige Anlagen" nach §22 BImschG und durch das Verhalten von Personen hervorgerufene Immissionen.(click to read more)
.
LImschGLImschG*
Die Landesimmissionsschutzgesetze werden von den Bundesländern erlassen und gelten für "nicht genehmigungsbedürftige Anlagen" nach §22 BImschG und durch das Verhalten von Personen hervorgerufene Immissionen.(click to read more)
und die Ausführungsverordnung zum Download:
Berliner Landesimmissionsschutzgesetz (5.12.2005 PDF 22KB)
Ausführungsbestimmungen zum LImSchG (PDF)M
- Maskierung
- siehe Schallmaskierung
- Nachhallzeit
- Die Nachhallzeit ist als das Zeitintervall definiert, innerhalb der Schalldruck in einem Raum bei plötzlichem Verstummen der Schallquelle auf den tausendsten Teil seines Anfangswerts abfällt. Dieses entspricht einer Pegelabnahme von 60 dB.
- Die NachhallzeitNachhallzeitDie Nachhallzeit ist als das Zeitintervall definiert, innerhalb der Schalldruck in einem Raum bei plötzlichem Verstummen der Schallquelle auf den tausendsten Teil seines Anfangswerts abfällt. Dieses entspricht einer Pegelabnahme von 60 dB.
(click to read more)
mit dem Formelzeichen T60 oder auch einfach T, im Englischen meistens RT (reverberation time), ist die bekannteste raumakustische Kenngröße. - Norm-Schallpegeldifferenz Dn
- Oktav
- Privacy Index PI
- PI = 1-AI
- Quadradrest Diffusor QRD
- RaSTI
- Der sogenannte "Rapid STI" ist eine vereinfachte (und veraltete) Form des Sprachübertragungsindexes ( Speech Transmission Index STI ).
-
Aufgrund der aufwendigen Messmethode zur Ermittlung des STI, wurde in der Vergangenheit der sogenannte RaSTIRaSTIDer sogenannte "Rapid STI" ist eine vereinfachte (und veraltete) Form des Sprachübertragungsindexes ( Speech Transmission Index STI ).
(click to read more)
ermittelt. Dabei wurden nur zwei Frequenzbänder (500 und 2000 Hz) anstelle der sieben Oktavbänder zwischen 125 und 8000 Hz betrachtet. Mit den Kapazitäten heutiger Messsysteme stellt jedoch die Messung des STI kein Problem mehr dar. Ferner setzt die Messung des RaSTIRaSTIDer sogenannte "Rapid STI" ist eine vereinfachte (und veraltete) Form des Sprachübertragungsindexes ( Speech Transmission Index STI ).(click to read more)
, auf Grund der wenigen betrachteten Frequenzbänder, ein lineares Übertragungssystem voraus.
Der RaSTIRaSTIDer sogenannte "Rapid STI" ist eine vereinfachte (und veraltete) Form des Sprachübertragungsindexes ( Speech Transmission Index STI ).(click to read more)
sollte nicht mehr zur Betrachtung des Sprachübertragungsindexes herangezogen werden. - Raumakustische Parameter
- Zur Beschreibung des Schallfeldes in Räumen dienen eine Vielzahl von objektiven und subjektiven Bewertungskriterien.
-
Die objektiven Bewertungskriterien sind häufig aus Messungen oder Berechnungen von Raumimpulsantworten ableitbar. Darunter zählen:
- Nachhallzeit T, Early decay time EDT, Bassverhältnis BR
- Deutlichkeitsgrad D50, Deutlichkeitsmaß C50
- Klarheitsmaß C80
- Schwerpunktszeit TS
- Artikulationsverlust für Konsonanten ALcons
- Halligkeit H, Raumeindrucksmaß
- Stärkemaß G
- Registerbalance BR
- Seitenschallgrad LF
- Articulation Index AI
(click to read more)
und die Bestimmung raumakustischer Paramter wird in der ISO 3382 vorgestellt.
In der Planungsphase werden diese Parameter über Skalenmodelle oder Strahlenverfolgunsverfahren (ray-tracing) ermittelt. Für die Berechnung der NachhallzeitNachhallzeitDie Nachhallzeit ist als das Zeitintervall definiert, innerhalb der Schalldruck in einem Raum bei plötzlichem Verstummen der Schallquelle auf den tausendsten Teil seines Anfangswerts abfällt. Dieses entspricht einer Pegelabnahme von 60 dB.(click to read more)
stehen weiterhin statistische Berechnungsalgorithmen zur Verfügung (z.B. Nachhallzeitberechnung nach Eyring oder Sabine). 2 - Raumeindrucksmaß R
-

- Raumimpulsantwort
- Raummoden
- ray tracing
- Registerbalance BR
-

- Resonator
- scattering
- siehe Schallstreuung
- Schallabsorber
-
siehe SchallabsorptionSchallabsorption
(click to read more)
- Schallabsorption
-
Durchdringt eine Schallwelle ein Medium (Baustoff, Luft), so findet auf Grund der Reibung zwischen den Luftmolekülen und dem Medium eine Energieumwandlung statt. Eine weitere Form der Energieumwandlung findet statt, wenn Strukturen durch Schall in Schwingung versetzt werden.
Diese Fähigkeiten eines Mediums Schallenergie in Wärmeenergie oder mechanische Energie umzuwandeln, nennt man SchallabsorptionSchallabsorption
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. Die technische Größe, die die SchallabsorptionSchallabsorption(click to read more)
beschreibt, ist der Schallabsorptionskoeffizient &alphaSchallabsorptionskoeffizient &alpha(click to read more)
. - Schallabsorptionsgrad
-
* siehe Schallabsorptionskoeffizient &alphaSchallabsorptionskoeffizient &alpha
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- Schallabsorptionskoeffizient &alpha
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* Der Schallabsorptionskoeffizient &alphaSchallabsorptionskoeffizient &alpha
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eines Materials oder einer Konstruktion beschreibt das Verhältnis zwischen absorbierter und reflektierter Energie einer Oberfläche bzw. eines Objekts.
Nach DIN 20354 (EN ISO 354) ist der Schallabsorptionskoeffizient &alphaSchallabsorptionskoeffizient &alpha(click to read more)
s als Verhältnis zwischen der äquivalenten Schallabsorptionsfläche des Testobjekts AT und der Prüffläche S definiert. Dabei wird die äquivalente Schallabsorptionsfläche des Testobjekts AT aus der Differenz des äquivalenten Schallabsorptionsfläche des Nachhallraums mit und ohne Testobjekt ermittelt. 5
Zur Klassifizierung von Schallabsorbern werden der praktische Schallabsorptionskoeffizient &alphaSchallabsorptionskoeffizient &alpha(click to read more)
p und der gewichtete Schallabsorptionskoeffizient &alphaSchallabsorptionskoeffizient &alpha(click to read more)
w nach EN ISO 11654 herangezogen. 6
Zur Berechnung von Schallabsorptionkoeffizienten, wie z.B. Mineralwolle, geschlitzte oder gelochte Platten oder aber Spaltpaneelen, kann das Programm ZORBA verwendet werden. - Schallbeugung
- * Schallbeugung beschreibt das Vermögen einer Wellenfront aufgrund der Wellenlänge hinter ein Hindernis zugelangen, der Schall wird um das Hindernis gebeugt.
- Dies tritt dann auf, wenn die Wellenlänge des Schalls größer oder gleich der Dimension des Hindernisses ist. Höhere Frequenzen, sprich kleiner Wellenlängen, werden jedoch an dem Hindernis reflektiert. Somit entsteht im hochfrequenten Bereich ein Schallschatten hinter dem Objekt, der tieffrequente Schall ist aber weiterhin vorhanden und daher ist das Frequenzspektrum des Schalls verändert (verzerrt).
- Schallbrechung
- * Beim Übergang des Schalls zu einem Medium mit einer anderen Schallgeschwindigkeit ändert sich die Ausbreitungsrichtung des Schalls.
- Der Übergang zu einem anderem Medium mit einer anderen Schallgeschwindigkeit findet z.B. an absorbierenden Flächen statt. Dieser Effekt ist auch beim Übergang von Luftschichten mit verschieden Temperaturen zu beobachten, da die Lufttempertur ebenfalls die Schallgeschwindigkeit beeinflusst. 2
- Schalldämm-Maß
- Das Schalldämm-Maß R ist eine bauakustische Kenngröße eines Bauteils (Wand, Tür, Fenster, Fassade). Das Schalldämm-Maß gibt Auskunft über das Vermögen des Bauteils, inwieweit Schall von der einen Seite des Bauteils zur anderen Seite gelangt, bzw. gedämmt wird.
-
Das Schalldämmmaß R ist das Verhältnis der auf eine Wand auftreffenden Schallintensität I1 zur gesamten durch die Wand durchgelassenen Schallintensität I2:
Der Transmissionsgrad ist &tau .
Ein hohes Schalldämmmaß bedeutet einen geringen Transmissionsgrad und gutes Schalldämmvermögen. Das Schalldämmmaß hängt von FrequenzFrequenz(click to read more)
und Einfallswinkel θ ab. Ein Schalldämmmaß kann auch für diffusen Schalleinfall angegeben werden und wird dann aus dem über alle Einfallsrichtungen gewichtet gemitteltem Transmissionsgrad berechnet. Ebenfalls üblich ist die Beschreibung der Frequenzabhängigkeit durch Angabe als TerzTerz(click to read more)
- oder Oktavband-Spektrum. 4
Zur Berechnung des Schalldämm-MaßSchalldämm-MaßDas Schalldämm-Maß R ist eine bauakustische Kenngröße eines Bauteils (Wand, Tür, Fenster, Fassade). Das Schalldämm-Maß gibt Auskunft über das Vermögen des Bauteils, inwieweit Schall von der einen Seite des Bauteils zur anderen Seite gelangt, bzw. gedämmt wird.(click to read more)
es ein- und mehrschaliger Konstruktionen kann das Programm INSUL verwendet werden. - Schalldruck
- Schalldruckpegel
- Schallemissionen
- Als Schallemission (von lat. emittere = aussenden) wird in der Akustik die Aussendung von Schall von einer Schallquelle bezeichnet.
- Schallleistung
- Schallleistungspegel
- Schallmaskierung
- Schallpegelbegrenzer
- Ein Schallpegelbegrenzer oder Limiter begrenzt die Schallemission von Beschallungsanlagen.
- der Einbau eines Begrenzers kann vom Umweltamt, Ordnungsamt oder auch vom Wirtschaftsamt zur Erteilung einer Betriebserlaubnis, nach Beschwerden von Anwohnern, oder als Auflage in einer AusnahmezulassungAusnahmezulassung*
Ausnahmezulassungen können von den zuständigen Ämtern und Behörden für die Durchführung von Veranstaltungen erteilt werden(click to read more)
gefordert werden. Um die Einhaltung der Richtwerte zu gewährleisten muss ein verplombbarer SchallpegelbegrenzerSchallpegelbegrenzerEin Schallpegelbegrenzer oder Limiter begrenzt die Schallemission von Beschallungsanlagen.(click to read more)
in die Anlage installiert werden. Der SchallpegelbegrenzerSchallpegelbegrenzerEin Schallpegelbegrenzer oder Limiter begrenzt die Schallemission von Beschallungsanlagen.(click to read more)
sorgt dafür, dass, egal welcher Pegel am Mischpult eingestellt wird, der maximal zulässige Pegel am ImmissionsortImmissionsort(click to read more)
nicht überschritten wird. Handelsübliche LimiterLimiterEin Limiter oder Schallpegelbegrenzer begrenzt die Schallemission von Beschallungsanlagen(click to read more)
/ Kompressoren aus dem Studio- oder Bühnenbetrieb können dafür nicht verwendet werden, da diese die Dynamik zerstören und weder über eine ausreichende Pegelfestigkeit noch über hinreichende Möglichkeiten zur Verplombung und Versiegelung verfügen. Der Einbau und die Einpegelung des Schallpegelbegrenzers muß von einem anerkannten Sachverständigen für Akustik oder Messstelle nach BImschG §§26, 28 vorgenommen werden, um Manipulationsmöglichkeiten auszuschließen und eine korrekte Funktion zu gewährleisten. - Schallpegeldifferenz D
- Schallstreuung
- Schwerpunktszeit TS
-

- Seitenschallgrad LF
-

- Sprachverständlichkeit
-
“Grundlegendes Kriterium für die HörsamkeitHörsamkeit“Eignung eines Raumes für bestimmte Schalldarbietungen, insbesondere für angemessene sprachliche Kommunikation und musikalische Darbietung an den für die Nutzung des Raumes vorgesehenen Orten.
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in Sprachdarbietungsräumen. Zur Erfassung der subjektiven SprachverständlichkeitSprachverständlichkeit(click to read more)
kann der Prozentsatz richtig erkannter Silben, Wörter oder Satze ermittelt werden. Objektive Messverfahren lassen aus physikalischen Parametern der Sprachkommunikation im Raum (u. a. Sprachpegel, Schallausbreitung, Störgeräusch) die SprachverständlichkeitSprachverständlichkeit(click to read more)
bestimmen“ 1
Zu weiteren Informationen bzgl. der objektiven Messverfahren siehe Speech Transmission Index STISpeech Transmission Index STIDer Sprachübertragungsindex STI gibt an, wie gut ein Übertragungssystem (elektroakustisch und/oder raumakustisch) Sprache von einer Quelle zu einem Empfänger übertragen kann. Dabei werden Raumreflexionen, Störgeräusche und Abstrahlcharakteristik der Schallquelle berücksichtig. Die Berechnung und Messung des STI über einzelne Modulationsübertragungsfunktionen wird in der Norm IEC 60268-16 vorgestellt.(click to read more)
, ALconsALconsDer ALcons (Articulation Loss of Consonants, Artikulationsverlust für Konsonanten) beschreibt den prozentualen Verlust bzw. das Nicht-Verstehen von Konsonanten.(click to read more)
, Articulation Index AIArticulation Index AIASTM E1130-02e1 Standard Test Method for Objective Measurement of Speech Privacy in Open Offices Using Articulation Index(click to read more)
, Speech Intelligibility Index SIISpeech Intelligibility Index SII(click to read more)
. - Speech Intelligibility Index SII
- Sprachübertragungsindex
- Der SprachübertragungsindexSprachübertragungsindexDer Sprachübertragungsindex STI gibt an, wie gut ein Übertragungssystem (elektroakustisch und/oder raumakustisch) Sprache von einer Quelle zu einem Empfänger übertragen kann.
Dabei werden Raumreflexionen, Störgeräusche und Abstrahlcharakteristik der Schallquelle berücksichtig. Die Berechnung und Messung des STI über einzelne Modulationsübertragungsfunktionen wird in der Norm IEC 60268-16 vorgestellt.
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STI gibt an, wie gut ein Übertragungssystem (elektroakustisch und/oder raumakustisch) Sprache von einer Quelle zu einem Empfänger übertragen kann. Dabei werden Raumreflexionen, Störgeräusche und Abstrahlcharakteristik der Schallquelle berücksichtig. Die Berechnung und Messung des STI über einzelne Modulationsübertragungsfunktionen wird in der Norm IEC 60268-16 vorgestellt. -
siehe Speech Transmission Index STISpeech Transmission Index STIDer Sprachübertragungsindex STI gibt an, wie gut ein Übertragungssystem (elektroakustisch und/oder raumakustisch) Sprache von einer Quelle zu einem Empfänger übertragen kann.
Dabei werden Raumreflexionen, Störgeräusche und Abstrahlcharakteristik der Schallquelle berücksichtig. Die Berechnung und Messung des STI über einzelne Modulationsübertragungsfunktionen wird in der Norm IEC 60268-16 vorgestellt.
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- Speech Transmission Index STI
- Der SprachübertragungsindexSprachübertragungsindexDer Sprachübertragungsindex STI gibt an, wie gut ein Übertragungssystem (elektroakustisch und/oder raumakustisch) Sprache von einer Quelle zu einem Empfänger übertragen kann.
Dabei werden Raumreflexionen, Störgeräusche und Abstrahlcharakteristik der Schallquelle berücksichtig. Die Berechnung und Messung des STI über einzelne Modulationsübertragungsfunktionen wird in der Norm IEC 60268-16 vorgestellt.
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STI gibt an, wie gut ein Übertragungssystem (elektroakustisch und/oder raumakustisch) Sprache von einer Quelle zu einem Empfänger übertragen kann. Dabei werden Raumreflexionen, Störgeräusche und Abstrahlcharakteristik der Schallquelle berücksichtig. Die Berechnung und Messung des STI über einzelne Modulationsübertragungsfunktionen wird in der Norm IEC 60268-16 vorgestellt. - Der STI wird in einem Bereich von 0 bis 1 angegeben, wobei einzelne Bereiche wie folgt definiert sind:
0,75 – 1,00 „Ausgezeichnet”:
SprachverständlichkeitSprachverständlichkeit(click to read more)
genügt um sogar komplizierte Botschaften zu verstehen und erlaubt es auch ungeübten Rednern und Zuhörern zu kommunizieren
0,60 – 0,75 „Gut”:
SprachverständlichkeitSprachverständlichkeit(click to read more)
genügt um sogar komplizierte Botschaften zu verstehen und erlaubt es auch ungeübten Rednern und Zuhörern zu kommunizieren.
0,45 – 0,60 „Genügend“:
SprachverständlichkeitSprachverständlichkeit(click to read more)
genügt um weniger komplizierte Botschaften zu verstehen und erlaubt es auch ungeübten Rednern und Zuhörern zu kommunizieren, für komplexe Botschaften bedarf es jedoch einer klaren und deutlichen Aussprache.
0,30 – 0,45 „Schlecht“:
SprachverständlichkeitSprachverständlichkeit(click to read more)
genügt nur noch zum Verstehen von einfachen Botschaften, komplizierte Nachrichten lassen sich nur noch von geübten Rednern/Zuhörern kommunizieren.
0,00 – 0,30 „Ungenügend“:
Minimaler Grenzwert der SprachverständlichkeitSprachverständlichkeit(click to read more)
, Selbst für geübte Redner/Zuhörer ist es schwer zu kommunizieren, nur noch einfache Nachrichten können ausgetauscht werden
- STI-Skala
-
Der STI wird auf einer Skala von 0 bis 1 angegeben, wobei einzelne Bereiche wie folgt definiert sind:
0,75 – 1,00 „Ausgezeichnet”
0,60 – 0,75 „Gut”
0,45 – 0,60 „Genügend“
0,30 – 0,45 „Schlecht“
0,00 – 0,30 „Ungenügend“ -
Siehe auch Definition SprachverständlichkeitSprachverständlichkeit(click to read more)
- Stärkemaß G
-

- Standard-Schallpegeldifferenz DnT
- Stehende Wellen
-
siehe RaummodenRaummoden
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- Strömungsabsorber
- Strömungswiderstand
-
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Der spezifische Strömungswiderstand Rs eines Medium beschreibt inwieweit dieses Medium durch Luft durchströmt werden kann. Mathematisch betrachtet ist er das Verhältnis zwischen dem Druckunterschied &Delta p vor und hinter einem durchströmten Medium und der Strömungsgeschwindigkeit u in dem Medium.

Oftmal wird in der Literatur auch die einheit Rayl verwendet, wobei gilt: 1 Rayl = 1 Pa·s/m = 1 N·s·m^(-3) = 1 kg·m^(-2)·s^(-1).
Der längenbezogene Strömungswiderstand r ist das Verhältnis aus dem spezifischen StrömungswiderstandStrömungswiderstand(click to read more)
Rs und der Schichtdicke in Durchströmungsrichtung t.

- Takt-Maximalpegel
- *
Der Takt-Maximalpegel ist der maximale Schalldruckpegel innerhalb einer bestimmten Taktzeit - Zur Ermittelung des Takt-Maximalpegels (LAFTm5/LAFTeq) wird das zu beurteilende Geräusch in Takte von 3 oder 5 Sekunden eingeteilt. Für jeden Takt wird der maximale Schalldruckpegel ermittelt und als maßgeblicher Schalldruckpegel für die gesamte Dauer des entsprechenden Taktes angesehen. Der Takt-Maximalpegel beinhaltet deshlab im Gegensatz zum äquivalenten Dauerschallpegel Leq auch die Impulshaltigkeit eines Signals.
- TA-Lärm
- *
Die TA-Lärm ´98 (Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm) ist das maßgebliche Regelwerk für den Umgang mit Lärm und Geräuschen in der Nachbarschaft. - Sie ist die sechste Verwaltungsvorschrift zum Bundesimmissionsschutzgesetz und beinhaltet u.a. die maximal zulässigen Immissionsrichtwerte für die verschiedenen Gebietsausweisungen und erläutert das Vorgehen zur Ermittlung der Geräuschimmissionen. In der Regel ist die TA-Lärm ´98 das maßgebliche Regelwerk für längerfristig installierte Anlagen. Ausnahmezulassungen für temporäre Veranstaltungen beziehen sich auf das LImschG.
- Terz
- Zuschläge gemäß TA-Lärm
-
*
Der gemessene äquivalente Dauerschallpegel wird je nach Art des gemessenen Geräusches und Anwendungsfall mit bestimmten Zuschlägen versehen um den BeurteilungspegelBeurteilungspegel*
Der Beurteilungspegel ist das Maß für die durchschnittliche Geräuschimmission innerhalb der Beurteilungszeit T.(click to read more)
zu berechnen und somit die tatsächliche Geräuschbeeinträchtigung besser beschreiben zu können. -
Zuschlag für Ton- und Informationshaltigkeit KT
Der Zuschlag für Ton- und Informationshaltigkeit wird erhoben, wenn sich aus einem Geräusch deutlich hörbar einzelne Töne herausheben, und beträgt in der Regel 3 bei besonders auffälligen Tönen 6 dBdB.
Zuschlag für Impulshaltigkeit KI
Der Zuschlag für Impulshaltigkeit fällt je nach Charakter des Geräusches unterschiedlich hoch aus. Besonders bei Musik hängt die Höhe des Zuschlags von der Art des Programmmaterials ab. Dieser Zuschlag berechnet sich aus der Differenz zwischen dem Taktmaximal-Mittelungspegel LFTm5 und dem äquivalenten Dauerschallpegel LeqLeq*
Der äquivalente Dauerschallpegel oder auch Mittelungspegel Leq ergibt sich aus der zeitlichen Mittelung des Schalldrucks.(click to read more)
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Zuschlag für Tageszeiten mit besonderer Empfindlichkeit
Wenn sich eine Veranstaltung über einen ganzen Tag erstreckt, können Zuschläge für Zeiten mit besondere Empfindlichkeit (Morgenstunden, Mittagspause und Abendstunden) erhoben werden. Pro Stunde innerhalb dieser Zeiten wird ein Zuschlag von 6 dBdB erhoben. Durch den logarithmischen Zusammenhang entspricht ein Zuschlag von 6 dBdB einer Vervierfachung des Wertes. Eine Stunde innerhalb der Tageszeiten mit besonderer Empfindlichkeit entspricht somit 4 Stunden innerhalb der normalen Zeiten. - DIN 18041:2004-05, Hörsamkeit in kleinen bis mittelgroßen Räumen
- "Erfassung und Darstellung der Möglichkeiten zur raumakustischen Analyse von Räumen definierter Akustik", Tobias Kirchner, Bauhaus-Universität Weimar, 2001
- "Simplified edge diffraction method suitable for use with room acoustic modelling software", Tobias Kirchner, Bauhaus-University Weimar, CATT Gothenburg, 2003
- WIKIPEDIA, die freie Enzyklopädie
- DIN EN 20354, Akustik: Messung der Schallabsorption im Hallraum (ISO 354)
- EN ISO 11654, Akustik - Schallabsorber für die Anwendung in Gebäuden - Bewertung der Schallabsorption (ISO 11654)
A
B
C
D
E
F
G
H
I
K
L
N
O
P
Q
R
S
T
Z
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Quellenverzeichnis:
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